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Attraktiver Rad- und Fußverkehr

Rad- und Fußverkehr wird punktuell attraktiver gemacht

These A: Die Rad- und Fußwege werden verbessert, jedoch nur dort, wo der PKW-Verkehr nicht eingeschränkt wird. Die Attraktivität von Rad- und Fußverkehr steigt nur langsam an. Auf dem Land bringen auch Pedelecs aufgrund fehlender durchgehender Radwege nicht den Durchbruch als alternative Verkehrsmittel.

Konsequenz: Es kommt nur zu geringen Verlagerungen vom PKW auf den Rad- und Fußverkehr. Das Straßennetz wird dadurch nicht merklich entlastet.

vs.

Rad- und Fußverkehr wird durch massive Anstrengungen flächendeckend attraktiver gestaltet

These B: Rad- und Fußwege werden massiv und zusammenhängend in der Stadt Regensburg und dem Land überall dort wo Fahrräder und Pedelecs eine starke Alternative im Verkehr zwischen den Gemeinden sowie Bahnhöfen bieten, ausgebaut. Der PKW wird in seiner Geschwindigkeit reduziert.

Konsequenz: An vielen Stellen werden Parkplätze zurückgebaut und die Fahrzeiten mit dem PKW werden länger. Mehr Menschen nutzen daraufhin das Rad oder gehen zu Fuß. Der PKW-Verkehr nimmt in Folge ab.